Montag, 22. Mai 2017

Schau ins Land

Vom Schauinsland, Freiburgs Hausberg, hat man wirklich einen herrlichen Ausblick. Der beginnt schon bei der Fahrt mit der Seilbahn und setzt sich bei der Wandrung fort. Das ist schon sehr besonders, dass ich dieses wundervolle Erlebnis in der vergangenen Woche sogar während der Arbeit haben konnte. Was habe ich doch für ein Glück! Und jetzt nehme ich euch einfach auch mit.

Heimatkunde - mal ganz als Heimat wirklich erkunden.


So eine Seilbahnfahrt ist schon aufregend, vor allem für die Kinder, die noch nie zuvor Seilbahn gefahren waren. Freiburg bietet die längste Umlaufseilbahn Deutschlands. 3600 m ist die Strecke lang. Von der Talstation in Horben bis zur Bergstation auf dem Schauinsland werden 746 m Höhenunterschied überwunden. Ungefähr 20 min dauert die Fahrt in schwindelerregender Höhe...und der Ausblick ist wunderschön. Die Schwarzwaldberge haben etwas sehr heimeliges für mich.


Kein Ausflug ohne leckeres Vesper! Wer wandern will, muss sich auch stärken...


Hier geht es lang...wir wollen zum Schniederlihof. Es geht bergab, bergauf. Ein Stückchen geht es recht steil bergab.


Und bald ist das alte Schwarzwälder Bauernhaus, das heute ein Museum ist, zu sehen.


Wir lernen eine neue Art, die Himmelsrichtung zu bestimmen, kennen. Hier im Schwarzwald sind die Hausdächer nach Westen - der Wetterseite - bis zum Boden gezogen.


Der Rückweg, länger, aber nicht ganz so steil wie der Hinweg, beschert noch einmal herrliche Ausblicke.


Hier möchte man doch gerne Bienchen sein.

Sonntag, 21. Mai 2017

fix oder fertig

Fertig ist die Abschlussarbeit für meine Weiterbildung (Juchu, juchu, juchu), nun harre ich der Bewertung und muss noch eine mündliche Prüfung bestehen.

Fix vorbei war leider unsere spannende Weiterbildung in Kassel. ach, ich freue mich auf das neue Schuljahr.

Noch lang nicht fertig sind die Zeugnisse. Oh, oh, oh,...

Fertig ist leider auch noch nicht meine Erkältung, die ich aus Kassel mitgebracht habe. Meine ausgewachsene Bronchitis erheiterte schon unsere jüngste Tochter. Sie meinte, jetzt gehe ich wenigstens nicht mehr beim Einkaufen verloren. Eigentlich wollten mein Mann und sie mir schon ein Fahrradfähnchen an den Einkaufswagen anbringen, weil sie mich immer suchen müssen, wenn ich auf unerklärliche Weise im Laden verschwinde. Aber nun sende ich ja gut hörbare akkustische Signale, sodass es mit der Ortung wieder klappt.

Ziemlich fix und fertig ist auch der kleine Sohn, der sich jetzt einmal von seinem Praktikum auf dem schweizer Bauernhof gemeldet hat. Landleben ist kein Zuckerschlecken. Auch er ist ziemlich erkältet. Aber sein Knie hält dem Gefälle tapfer stand.

Fix herbei kommt der Mittwoch, an dem wir nach Köln reisen werden. Ich bin schon ganz gespannt.

Euch allen eine gute neue Woche,
ich muss erst mal nachlesen,

Liebe Grüße
Nula




Freitag, 28. April 2017

Wiener Charme 3

Viel Wien in Stichworten

Architektur (beeindruckend, einschließlich des sozialen Wohnungsbaus in der Zeit des roten Wiens) - Barock (hm, ja, nicht meine Zeit, aber hier trotzdem schön) - Belvedere (ich hätte so gern Klimt gesehen, nicht  der einzige Grund, noch einmal nach Wien zu kommen)- Donau (bereits am Donauquell gestanden, keine Kunst, wenn man im Schwarzwald wohnt, lach und in Passau in der Donau gespuckt - Städte an Flüssen haben einfach ein besonderes Flair!!! ) - Essen (sehr lecker, also alles, bis auf das Hotelfrühstück) - Fiaker (man kann nicht in jeder Stadt Kutsche fahren, oder doch?) - Fieber (dank Klimaanlage im Hotel)- Geschichte (an allen Ecken und in jeder Gasse spürbar) - Habsburger (kommt man nicht dran vorbei) -  Jugendstil (mag ich sehr, dafür ist Wien natürlich eine tolle Stadt) - Kaffeehaus (muss man natürlich auch ausprobieren, mit Glück findet man eines jenseits der großen Touristenströme) - Karlskirche (tolles Konzert gerhört) - Klassik (ja!) - Klimt (irgendwann kaufe ich mir eine Druck seiner Eva, und irgendwann schaue ich mir die Klimtausstellung in Wien in Ruhe an) - Konzert (finden irgendwo immer statt, toll!) - Kunst (reicht für einige Wienaufenthalte) - Mozart (ist mir dank der tollen Ausstellung im Mozarthaus sehr viel näher gekommen, der Audioführer lohnt sich!) - Musik (Wien ohne Musik, das geht nicht) - Nahverkehr (super toll ausgebaut, unser Auto haben wir nie vermisst) - Nebenhöhlenentzünding (könnte ich im Urlaub gut drauf verzichten, sonst auch) - Pferdeleberkäsebrötchen (unbeschreiblich lecker)Prater (sich mal wieder wie ein Kind fühlen, ganz ohne Kinder, toll) - Riesenrad (ich habe mich getraut und es war wirklich schön) - Sachertorte (lecker, aber Kaffeespezialitäten, Torten und Törtchen schlagen sich nicht nur auf den Hüften nieder, sondern reißen in Wien auch ein Loch ins Reisebudget) - Schach - Schmerztabletten (helfen bei einer Nebenhöhlenentzündung nur bedingt) - Schnitzel (in einem Restaurant am Naschmarkt selbst zu nachtschalfender Zeit noch lecker gebraten bekommen) Schönbrunn (für uns vom Hotel aus zu Fuß erreichbar und trotz der vielen Touristen hatte der Park lauschige Stellen)- Stephansdom (muss natürlich sein und wenn man alle Touristen ausblenden kann, sehr beeindruckend) - Tiergarten (lohnt sich wirklich, vor allem wenn man Pinguine mag und überhaupt) - Valentins (super Geheimtipp!!!, für das Frühstück hier haben wir sogar einmal das fade inklusive Hotelfrühstück sausen lassen) - Virgilkapelle (beim U-Bahnbau entdeckt, lohnt sich,wenn man einen Ort der Einkehr sucht und sich für mittelalterliche Stadtgeschichte interessiert) Wienkarte (für 72 Stunden unterwegs sein, ohne groß nachzudenken) 

weitere Impressionen