Dienstag, 24. Dezember 2013

„Gloria in altissimis Deo
et in terra pax 
hominibus bonae voluntatis“

Ihr Lieben,
ich wünsche Euch Frohe Weihnachten,
Licht und Liebe,
Gesundheit und Glück,
Freude und Frohsinn,...
Nula

(Demnächst mehr, bin immer noch ziemlich ramponiert mit meinen Badewannen-Rippchen.)






Montag, 16. Dezember 2013

Es gibt Tage,

da sollte frau lieber nicht aufstehen. Heute war wohl so einer.
Morgens unter der Dusche. Wir duschen immer in der Badewanne. Seit einiger Zeit heizt unser Boiler nicht mehr so richtig auf. Da kann es passieren, dass man gut eingeseift nur noch lauwarmes Wasser zum Abduschen hat. So hangelte ich mich aus der Dusche zum Heizknopf des Boilers. 1000 mal probiert, 1000 mal ist nichts passiert... und es hat Zoom gemacht. Heute war es wohl rutschiger als alle anderen Tage zuvor.

Kennt ihr diesen unumstößlichen Gedanken "Jetzt geht es schief!" und obwohl man es weiß, kann man es nicht verhindern?

Es war kein dreifacher Toeloop, aber doch in Salto besonderer Art. Leider entschied sich der Badewannenrand dafür, meine rechten Rippen in voller Schönheit in Empfang zu nehmen. Nachdem ich mich in der Badewanne sitzend eine Runde durchgeschüttelt und meine Einzelteile sortiert hatte, ist die Summe der morgendlich sportlichen Extravaganz geprellte Rippen, ein blaues Knie und ein blauer Fleck am Schienbein.

Nun schmiere ich hoffnungsfroh traumeel-Salbe auf die Rippen und auf Knie und Schienbein.

Nein, ich bin nicht Ferien reif; nein, ich bin nicht Ferien reif; nein, ich bin nicht Ferien reif,..
 

Freitag, 13. Dezember 2013

Lucia


Natten går tunga fjät runt gård och stuva 

kring jord som sol'n förgät skuggorna ruva 

Då i vårt mörka hus stiger med tända ljus 

Sankta Lucia, Sankta Lucia .



 Wir wünschen Euch 
einen lichtvollen Lucia-Tag!




Töchterlein Klein ist für Euch in eines der Gewänder geschlüpft, dass die Kinder meiner Klasse heute getragen haben. Und den Lichterkranz trägt sie auch.




Sonntag, 1. Dezember 2013

Adventsgruß


Ich wünsche euch von Herzen eine schöne Adventszeit;


voller besinnlicher Momente,

heißem, duftenden Tee,

leckeren Plätzchen,

tiefen Begegnungen,

strahlenden Kinderaugen,

beglückenden Überraschungen,

Ruhe,

Kerzenlicht,...



Herzlichen Dank für Eure Nachfrage per Mail und im Blog. Da bin ich also wieder. Mein Schweigen hatte viele Gründe. Vor den Ferien gab es viel zu tun. Dann waren wir verreist, fünf Tage in Hohenlohe. Ich liebe diese unspektakuläre Landschaft. Doch leider wurden zwei unserer Kinder dort krank, sodass es ein Urlaub mit viel Wäsche und Brechschüssel wurde. Hier wieder angekommen, drehte sich das Hamsterrad wieder auf Hochtouren. Den ganzen November hindurch bestanden die Wochenenden nur aus einem Tag. Den anderen habe/n ich/wir in der Schule verbracht. Kollegiumsarbeit, Sankt Martin, Tag der offenen Tür, Vorbereitung für das Adventsgärtlein,... Und an dem einen Tag Wochenende war dann auch immer unser Großer mit seiner kleinen, inzwischen gut wilden Enkelkind-Bande zu Gast. Der Unterricht brauchte auch Einiges an Vorbereitung. Und dann gibt es auch in einer Beziehung immer wieder so Entwicklungsthemen, die einfach Zeit und Kraft intensiv sind. So bin ich weder zum Lesen, noch zum Schreiben gekommen.  
Außerdem bastele ich immer noch an den Verlosungsausdrucken. Bisher waren sie mir alle zu dunkel. Aber spätestens Weihnachten sind sie bei euch. Das habe ich mir fest vorgenommen.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Zum heutigen Tag


Warum der 3. Oktober zum Tag der Deutschen Einheit wurde, wird mir wohl ewiglich ein Rätsel bleiben. Dass der Mauerfall und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten mein Leben bedeutend prägten und sicher in andere Bahnen lenkten als wäre weiter alles seinen sozialistischen Gang gegangen, dies ist jedoch sicher.

1989 war unser Sohn gerade ein halbes Jahr alt, ich war mitten im (Fern-)Studium und lebte in einem Land, in dem ich vieles nicht gut fand. Aber manches eben schon. In einem Land, in dem mir nach einem Literaturwettbewerb der eine Verlag zurückschrieb, dass meine Gedichte westlich-dekadent seien, während ein anderer Verlag bedauerte, dass er seine Nachwuchsautorenreihe leider nicht fortsetzen könne, sonst hätten sie dort ein, zwei Gedichte veröffentlicht. Das war der Moment, als ich über die Möglichkeit des Kofferpackens nachdachte. Die Sehnsucht nach freier Meinungsäußerung sehr groß wurde. Es war Herbst, Oktober. Ich war 20 Jahre alt. Die Mauer noch nicht geöffnet. So gaben wir all unser Geld aus. Einmal einkaufen im Exquisit. Einmal nicht auf's Geld schauen, denn das war trotz der niedrigen Mieten durch entsprechende Löhne überschaubar. Die damals gekauften Koffer haben wir noch heute. :-) Die Spiegelreflexkamera hat uns begleitet bis das digitale Zeitalter sie überholte. Obwohl die Koffer gepackt, die Betten doppelt bezogen waren, sind wir nicht gestartet. Ich konnte nicht, wollte nicht, dieses Land im Umbruch verlassen. Ein Jahr später gab es das Land nicht mehr. Der Tag der deutschen Einheit wurde zum ersten Mal gefeiert.

Tochter Groß ist sehr an Geschichtsthemen interessiert. So sind ihre Berlinfahrten in letzter Zeit zu den Großeltern und der Patin immer auch Ausflüge in die jüngere Geschichte gewesen. Sie ist immer wieder irritiert, wie wenig ihre Klassenkameraden wissen. 

Passend zum Thema wollte sie gern "Good by Lenin" mit mir schauen, was wir in der vergangenen Woche dann gemacht haben. Ich persönlich liebe ja den Film "Kleinruppin forever", weil er irgendwie atmosphärisch rüberbringt, wie sich jung sein am Ende der DDR-Zeit anfühlte. Auf Gretel's Blog living4family entdeckte ich den Link zur ARD-Serie WEISSENSEE. Da wir keinen Fernseher haben, wäre ich wohl sonst nicht darüber gestolpert. Ich glaube, die DVD landet auf unserer Weihnachtswunschliste.


Sonntag, 29. September 2013

Sonntagsfreuden

Das Holz von letzter Woche
 


ist zu einem großen Teil unter Dach und Fach, passend gesägt und gespalten. Der nächste Winter kommt bestimmt. Die Vorfreude auf eine warme Stube und Küche ist eine echte Sonntagsfreude.
Eine Freude war es auch, dass unser großer Sohn wieder so fleißig mitgeholfen hat. Sonst wäre lang noch nicht soviel Holz fertig.

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Der Abendspaziergang mit 5 Kindern und Hund war auch eine Sonntagsfreude. Obwohl ich ziemlich angeschlagen bin und mit einer Erkältung herumlaboriere, hatte ich mich aufgerafft, die Abend-Hunde-Runde zu übernehmen. Die Enkelmaus verwandelte sich auch in einen Hund, wollte aber vom Onkel Gassi geführt werden. Töchterlein Klein wollte den kleinen Enkelmäsuserich vor dem Abendbrei auch noch etwas auslüften und selbst die Große raffte sich auf. So waren wir sicher ein lustiger Anblick. Aber selbst hatten wir auch unsere Freude daran.
***

Mehr Sonntagsfreudensammler gibt es bei Maria vom Kreativberg.



Samstag, 28. September 2013

Verlosung - Trostpreis

Zum Glück kann Herr SeltenARTig ja Computer zähmen und zu Haustieren abrichten, wenn er denn Zeit hat. So ist mein Rechner fast wieder brav. Aber die Tücke sitzt natürlich im Detail und noch komme ich nicht an alle Daten (vor allem an die Fotos) wieder heran. Nachdem ich nun selbst ein wenig Linuxisch gelernt habe, ließen sich wenigstens die Skizzen vom Ostseeaufenthalt wieder öffnen. 

Welch ein Glück, denn ich hatte euch ja hier etwas versprochen. Nun also der Überraschungstrostpreis für alle Kommentatoren der Sommertraumverlosung, die leer ausgegangen sind. Wer von euch gern das Fotobuch gewonnen hätte, sich aber auch über einen Druck einer meiner Skizzen freuen würde, schreibt mir in einer Mail, welches der 15 Motive er gern hätte und natürlich seine Adresse dazu.
 

Ahrenshoop

 


Feldweg mit Weiden



Vom Wind gebeugt



Blaues Haus in Ahrenshoop



Auf dem Zeesenboote auf dem Bodden



Blick nach Wustrow



Hinter dem Deich



Zeesenbootfahrt



Ahrenshooper Haus



Boddenlandschaft



Ostsee am Abend



Sonnenuntergang



Sonnenuntergang am Strand



In Ahrenshoop am Badestrand



Auf dem Darß unterwegs

Dienstag, 24. September 2013

Aktualisieren Button - Und dann...

...war der Bildschirm schwarz.
Ich habe gestern mein Computersystem zerschossen. Nichts geht mehr.
Herr Seltenartig hat meinen Rechner zwar mit einer Linux-Start-CD wieder kurzfristig zum Leben erweckt, aber leider nur kurzfristig und der ganze Google-Kram funktioniert nicht richtig.

Also: Auszeit!

Bis hoffentlich bald.
(Der Rechner meines Mannes ist den Tag zuvor kaputt gegangen.)

Computer freie Zeit!

Montag, 23. September 2013

Tee trinken

Ich habe schon einmal geschrieben, dass ich sehr gern Tee trinke. Mein Nachmittags-Latte-Macchiato hat sich seit dem letzten Erysipel auch in eine Tasse Tee verwandelt. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Koffein mir gerade nicht so gut tut. Sehr gern trinke ich die verschiedenen Yogi-Tees. Mein Favorit ist zur Zeit die Variante Frauen Power. Und an den klugen Sprüchen am Teebeutel erfreue ich mich natürlich auch. Deshalb ist dieses kleine Projekt entstanden.

Nun hatte ich vor den Sommerferien eine Mail bekommen mit der Anfrage, den teamaker und einige Tees von shuyao zu testen. Ein kurzes inneres Ringen, will ich wirklich über Produkte schreiben? Aber da ich so gern Tee trinke, wollte ich es doch probieren. So traf hier ein Überraschungspäckchen mit dem teamaker und einigen Teeproben ein.

Alle Schwarztee-Varianten habe ich aussortiert und einer Schwarztee begeisterten Kollegin zum Probieren mitgegeben. Sie war von allen Sorten angetan. Ja, auch die folgenden Aufgüsse sind immer noch lecker, lässt sie ausrichten. Mit dem teamaker hingegen, den ich ihr auch ausgeliehen hatte, konnte sie sich nicht wirklich anfreunden. Der Tee bleibt zu lange sehr heiß und beim Trinken tropfte es, war ihr Erleben.

Ich hingegen bin vom teamaker echt begeistert. Was für ein tolles, praktisches Teil für unterwegs, aber auch für zu Hause. Tee rein, heißes Wasser drauf gegossen, zugeschraubt, ziehen lassen und den Tee recht lange in angenehmer Trinktemperatur genießen. Dann noch einen Aufguss und noch einen und noch einen. Den fünften fand ich dann doch etwas labberig. Der Tee von shuyao bittert nicht nach und kann deshalb im teamaker bleiben, während man den Tee trinkt. Der Tee ist recht lange heiß. Ich mag Tee nur heiß oder kalt, lau ist so gar nicht meins. Deshalb fand ich die Trinktemperatur aus dem teamaker gut. Der Verschluss schließt, wenn man ihn genau aufsetzt, sehr gut. shuyao verspricht, dass er 100 % dicht ist. Das Öffnen zum Trinken ist ganz simpel.
In den Verschluss ist ein Teesieb integriert, das den losen Tee im Behälter behält. Der Thermobecher ist Weichmacher frei und wird laut shuyao in Deutschland hergestellt.

Die verschiedenen Tees sind in Tagesprotiongröße in kompostierbaren Teekapseln aromadicht verpackt. Teekapsel einfach öffnen und in den teamaker füllen. Irgendwie konnte ich mich bei den Teekapseln trotz der Kompostierbarkeit nicht gegen das innere Gefühl "ganz schön viel Abfall" erwehren. Die Auswahl an Tees ist riesig. Auch ayurvedische Teemischungen sind im Angebot. Was mich natürlich freut. In meiner Probepackung waren neben den Schwarztees einige tolle andere Sorten. Besonders lecker fand ich die Cacao-Minze-Version.

Also, eigentlich wollte ich im neuen Schuljahr das gute Teil gern weiter benutzen. Aber nun kommt mein Problem: Töchterlein Groß hat inzwischen auch entdeckt: Tee ist lecker! Und sie hat ja nun auch immer Nachmittagsunterricht. Mit großen, bittenden Augen fragte sie, ob sie den teamaker mit in die Schule nehmen darf. Tja, wer kann dazu schon nein sagen. So bleibt mir wieder meine alte, beulige Thermoskanne. Aber abwarten und Tee trinken. Vielleicht kommt ja irgendwann doch noch ein zweiter teamaker ins Haus. Mir gefällt er in violett besonders gut.

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Töchterlein vermeldet nach zweiwöchiger Dauernutzung: Praktisch ist das Teil grundsätzlich schon und der Tee ist lecker. Aber es bleibt immer nach dem Schließen noch ein ganz kleiner Schluck Tee auf der Kappe stehen, sodass man nach dem Schließen noch diesen Schluck trinken muss oder sonst ein paar Tropfen Tee in der Tasche hat, was sich natürlich bei Schulheften nicht so gut macht. 
Hmm, nun schaue ich wohl meine gute, alte Thermoskanne wieder mit anderen Augen an. Doch der teamaker hat seine fleißige Nutzerin gefunden.



            

Sonntag, 22. September 2013

Sonntagsfreuden

Ein Wochenende voller Sonntagsfreuden: Nach der zweiten sehr gehaltvollen Schulwoche endlich mal wieder ein wunderbares Altweibersommer-Wochenende zum Kraft Tanken mit vielen wundervollen Begegnungen und  auch vorher gab es ja schon einige freudige Überraschungen.

Die Steuererklärung ist fertig und eingereicht, Töchterlein kann ihren Zeh wieder benutzen, ...


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Die kleinen Hagebutten sollten eigentlich weg. Aber sie leuchteten mir vom Zweige-Kompost so entgegen, dass ich sie einfach abschneiden und ins Esszimmer stellen musste.
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Söhnlein Groß war wie fast jeden Samstag mit den beiden Enkelmäusen da und sorgte für Leben im Garten. Die große Enkelmaus ist inzwischen ein Kindergartenkind. Und der kleine Mann ist schon ganz munter unterwegs. Die junge Tante hatte also als Kinderhüterin wieder alle Hände voll zu tun. Und wir hatten, im Garten sitzend und die Sonne genießend, Zeit für fröhliche Gespräche (auch mit einem alten Freund unseres Sohnes, den dieser mitgebracht hatte). 

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Herr Hund genoss das Herumtollen. Nachdem er diese Woche in eine Wespe getreten war und nur noch dreibeinig durch die Gegend hüpfte, war er am Wochenende wieder ganz munter.
Nur das Summen einer weiteren Wespe ließ ihn hinter meinen Beinen verschwinden.
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Einen noch größeren Überraschungsbesuch gab es dann am Samstagsabend. Zum Glück hatte sich dieser schon zwei Tage vorher angekündigt, sonst wäre ich wohl vor Überraschung aus den Latschen gekippt: In unserer (Rand)-Berliner Zeit hatten wir Freunde, mit denen wir damals viel unternommen hatten. Dann zogen wir in den Süden und irgendwie verloren wir uns aus den Augen. Bestimmt 15 Jahre haben wir uns nicht mehr gesehen, nur über eine gemeinsame Freundin hin und wieder voneinander gehört. Und nun standen sie am Samstagabend (weil sie gerade in der Gegend waren) vor der Tür und es fühlte sich an als gäbe es die Jahre dazwischen gar nicht. Ja, wir hatten uns viel zu erzählen; aber die alte Vertrautheit war gleich wieder da, dieser bestimmte Humor, gemeinsame Interessen, Gesprächsthemen... sofort ließ es sich wieder anknüpfen. Was für eine schöne Begegnung! Hoffentlich brauchen wir nicht wieder 15 Jahre bis zur nächsten. Und, warum haben wir uns eigentlich aus den Augen verloren?!?!?!
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In der letzten Woche schickte mir Cornelia Zwergenwelt - Blog eine ganz liebe Überraschung. Vielen Dank, liebe Cornelia. Was für eine Freude. Cornelia macht so tolle Sachen. Immer wieder staune ich, wenn ich ihre Posts lese, welch bezaubernde Dinge sie herstellt. Welch liebevoll zusammengestelltes Päckchen kam nun bei mir an! 

Der Schlüsselanhänger ist sofort an mein Schlüsselbund gewandert.
Das kleine Täschchen ist allerliebst und schaut nur, was darin noch Platz hatte:


Da muss ich wieder aufpassen, dass es meins bleibt und sich hier keine andere Liebhaberin findet.
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Schon länger erfreue ich mich an dem Surfergirl, dass ich bei Bora 
gewonnen habe. So gibt es hier noch einen Hauch Sommer. 
Auch Boras Blog Kirschkernzeit lese ich immer wieder sehr gern. Wie nah mir doch ihre Gedanken sind! 
Als ich nun das Surfergirl auf ihrem Blog sah, verliebte ich mich gleich in die Art zu malen, die die Künstlerin Irena Sophia hat. Ich konnte gut verstehen, dass Bora inzwischen einige der kleinen Kunstwerke ihr eigen nennt. Und nun hat das Surfergirl bei mir ein neues zu Hause gefunden. Jedes Mal wenn das Telefon klingelt, freue ich mich darüber.

Vielen Dank ihr beiden Lieben!

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Nun aber noch schnell eine Sonntagsfreude für die Gewinnerin der Sommertraum-Verlosung. Die Gewinnerin ist:
svanvithe

Liebe Anke, mailst du mir bitte deine Adresse?
Und weil ihr alle so tolle Kommentare geschrieben habt, gibt es diese Woche noch eine Extra-Überraschung für alle, die bei der Sommertraum-Verlosung einen Kommentar hinterlassen haben.
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Hier wartet nun schon die Sonntagsfreude für die nächste Woche:
Damit es im Winter schön warm wird im Haus -
8 Ster Holz warten auf fleißig Hände
Mehr Sonntagsfreunden-Sammler findet ihr bei Maria.

Sonntag, 15. September 2013

Was für eine Woche (Befindlichkeitstelegramm)

+++ erste + Schulwoche +++ mehr + als + volles + Programm +++
+++ aber + toller + Anfang + zu + den + vier + Elementen +++
+++ ach + was + habe + ich + doch + für + eine + tolle + Klasse +++
+++ Töchterlein + klein + Zeh + gebrochen +++
+++ tolle + Überraschung + von + Zwergenwelt +++ bald  + mehr + dazu +++
+++ immer + noch + Freude + an + Überraschung + von + Kirschkernzeit +++ bald + mehr + dazu +++
+++ Söhnlein + Klein + Geburtstag +++
+++ Steuererklärung + im Nacken +++ o + je +++ o + je +++
+++ Verlosung + erst + wenn + wieder + Luft +++ Sorry +++

Warum habe ich bloß das Gefühl, die Ferien sind schon wieder mindestens 5 Wochen her?



Samstag, 7. September 2013

Reinigungshunde

Ich habe mir zum Wischen nach Jahren des Scheuerlappens schwingens, einen Wischmop zugelegt und habe begeistert meiner Mutter vorgeschwärmt, wie toll das Teil funktioniert. Nun hat sie sich auch einen gekauft. Als sie heute mit Töchterlein klein telefonierte, hat sie ihr erzählt, wie gut sie es findet.

Töchtelein klein dann zu uns: "Oma ist von ihrem Wischmops total begeistert."


Freitag, 6. September 2013

This Moment


inspiriert durch soulemama
{this moment - dieser Moment} -
Ein Freitagsritual. Ein einzelnes Foto - keine Worte. 
Einfache, besondere, außergewöhnliche Momente.


Mittwoch, 4. September 2013

Zeitreise, die zweite

Zum Ferienausklang waren wir noch einmal in der näheren Umgebung unterwegs. Dieses Mal war das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof unser Ziel. Der Vogstsbauernhof steht dort an seinem Originalstandort. Die anderen Gebäude wurden an ihrem Ursprungsort abgebaut und auf dem wunderschönen Gelände mit den vielen großen Bäumen wieder aufgebaut.
Hippenseppenhof
Der Hippenseppenhof stammt zum Beispiel aus Furtwangen-Katzensteig. Das Haus ist ein typische Beispiel der ältesten Schwarzwaldhäuser.

Die Transportwege im Schwarzwald  waren oft schwierig und gefährlich. So erhielten die Bauern von ihrem Grundherren gegen Abgaben das Mühlrecht und durften eine eigene Mühle betreiben, um das Getreide für den Eigenbedarf zu mahlen.
Hausmühle erbaut 1609
 Ach, ich liebe alte Häuser:
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Besonder schön anzusehen sind die alten Bauerngärten, auch jetzt am Ende des Sommers:

Hier, in diesem Häuschen, standen Milch, Butter und Käse kühl. Denn das ständig durchfließende Wasser ließ eine entsprechende Temperatur entstehen:
Milchäusle
Viele Gerätschaften wurden gebraucht, um das tägliche Leben zu bestreiten.
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  Die Stuben waren einfach, aber zweckmäßig eingerichtet:
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Und Töchterlein Klein war vor allem von diesem Bewohner des Geländes begeistert:

Noch einige kleine Impressionen für euch:

Zeitreise am Wochenende

Ich habe ein Faible für das Mittelalter. Eine Zeit lang hatte ich Mittelalterromane rezensiert. Wir sind vor Jahren auf Spuren von historischen Romanen durch England, Wales, Irland und Schottland gereist. Und sehr gern bin ich auf Mittelaltermärkte gegangen. Irgendwie wurde dann aber anderes wichtiger. Die Kinder waren zu klein, um hunderte Kilometer durch die Gegend zu fahren, um zu einem tollen Markt zu kommen,...

Jetzt haben wir es endlich nach langer Zeit wieder einmal geschafft. Eigentlich wollte ich zum Zunftmarkt nach Bad Wimpfen. Doch leider lag ich da mit hohem Fieber im Bett.  Vielleicht im nächsten Jahr?!

Doch auch am vergangenen Wochenende fand von uns noch erreichbar ein Mittelalter Spektakel statt. So fuhren wir also nach Renningen,

  • um Rittern bei ihren Kämpfen zuzusehen:

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  • dem Sieger zuzujubeln:



  •  von mittelalterlichen Reise-Wohn-Flair zu träumen:

 
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  •  der Falknerin über der Schulter zu schauen: (und Söhnlein hielt dem Geier tapfer seinen Fuß hin und erbeute eine weiße Eulenfeder)

  • und den Schmieden bei der Arbeit zu zusehen, und selbst einen Anhänger zu schmieden:


Wir haben köstlich gespeist und uns fürstlich unterhalten. Gern mal wieder. Vielleicht im nächsten Jahr in Bad Wimpfen.

Herr Hund war mit der großen Tochter zu Hause geblieben. Zu viel Getümmel. Dabei hätte auch er seine Freude gehabt: