Sonntag, 6. Januar 2013

Sonntagsfreuden 1-2013

Gern lese ich im Blog von Maria: Kreativberg.
Ihre Idee, andere an einer Sonntagsfreude teilhaben zu lassen, hat mich sehr angesprochen. Geteilte Freude ist doch doppelte Freude. Deshalb habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, mich immer wieder daran zu beteiligen.
* * *

Unser Leben unter einen Hut zu bekommen, ist nicht immer einfach. Zwei Tage Kollegiumsarbeit in den Schulferien bedeuten neben dem Erquicklichen für die inneren Kräfte auch einen logistischen Aufwand im Äußeren. Eine Frage z.B.: Wie können wir die eigenen Kinder während der Zeit versorgen? Die Jüngste zog also mit (Schlaf-)Sack und Pack zu einer Schulfreundin. Während die beiden Großen am Vormittag ihrem immensen Schlafbedürfnis nachkamen. Mittags hatten wir ihnen aber versprochen, zu Hause vorbeizukommen und gemeinsam mit ihnen zu essen.

So waren wir wegen der Kinder in der Mittagspause unserer Kollegiumsarbeit nach Hause gedüst.
Innerlich gestimmt zwischen Offen sein wollen für die Kinder, den vielen Eindrücken der gemeinsamen Arbeit und doch auch der Eile, weil wir pünktlich zurück sein wollten. Schnell also den Kindern zugehört, das Essen zubereiten, den Hund ausgeführt, den Ofen geheizt,...
Gerade als wir uns zum Essen hinsetzen wollten, klingelte es.




Die Sternensinger standen vor der Tür.
Mit ihren Lieder und Sprüchen, vor allem aber mit dem Segen, sind wir königlich beschenkt worden. 



Kommentare:

  1. Ist das schön! Begegnungen, mit denen man gar nicht rechnet können so wunderbar wohltuend sein, nicht?
    Alles Liebe. maria (freu mich sehr, dass du auch sonntasgfreuden sammelst!)

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Nula,

    das ist eine schöne Idee...ganz bewußt die schönen Dinge aufzuschreiben :-))

    Sei lieb gegrüßt
    von Steff

    AntwortenLöschen