Mittwoch, 27. Februar 2013

Spuck und Co

Außer mir liegen jetzt hier alle flach (wenn sie nicht über der Schüssel hängen).

ICH MAG NICHT MEHR!!!

Warum nimmt denn die Lazarettstimmung hier gar kein Ende?!


Freitag, 22. Februar 2013

This Moment 27

Inspiriert durch soulemama
{this moment - dieser Moment} - Ein Freitagsritual. Ein einzelnes Foto - keine Worte. Einfache, besondere, außergewöhnliche Moment.


Donnerstag, 21. Februar 2013

Och, mir ist inzwischen langweilig

Irgendetwas Anstrengendes geht noch nicht wirklich. Gestern bin ich zum Lymphen gelaufen und wieder zurück. Danach musste ich mich schon wieder ausruhen. Hier im Haushalt groß rumwirbeln wäre also keine gute Idee. (Obwohl es so dringend Not täte!!!)

Wir hatten hier wohl Deutschlands dauerhaftesten Weihnachtsbaum. Bis Lichtmess lassen wir ihn ja meistens stehen. Doch wenn mich nicht alles täuscht, war Lichtmess vorige Woche auch schon Vergangenheit. Aber er hat brav seine Nadeln festgehalten. Vielleicht hätten wir ihn gleich für Weihnachten 2013 stehen lassen sollen.

Immer nur rumliegen... Da werde ich auch mit der Zeit "quengelig" wie ein Kind, das beschäftigt werden möchte. Alle Freundinnen in der Ferne sind schon mit langen Telefonaten beglückt worden. Telefonieren geht ja liegend super!

Musikanhören, das geht auch gut:
Töchterlein groß hat ein paar tolle Lieder getextet, sich Melodien und Gitarrenbegleitung dazu überlegt. Nur loben darf ich sie nicht, dann zieht sie einen Flunsch. Arrrgh!
Die Jüngste probiert alles, was ihr in den Sinn kommt, auf dem Klavier aus, um es dann anschließend auf der Geige zu versuchen. Da das Klavier im Schlafzimmer steht, hatte ich ein sehr musikalisches Krankenlager. (Und das Schlagzeug vom Söhnlein klein steht im Zimmer darunter...)



Auch lesen geht ja inzwischen wieder. Jedoch das Roman-Bücherregal gibt langsam aber sicher nichts mehr her. Ich hatte noch ein paar zugelaufene Bücher, von denen ich dachte, vielleicht lese ich sie mal. Und wirklich, jetzt waren die dran. Dazu gehörten u.a. Stefan Heyms "5 Tage im Juni". Ich hatte mich schon mit Klaus Kordons "Krokodil im Nacken" etwas auf die Zeit eingestimmt. Außerdem standen da noch Hans Fallada ("Altes Herz geht auf die Reise") und Max Frisch ("Blaubart"). Die "Geschichten aus der Murkelei" habe ich gleich noch angefangen der Jüngsten vorzulesen. Am meisten hat mich aber Wellms "Pause für Wanzka" berührt, das Buch über einen Lehrer in den 60er Jahren der DDR, der nicht alle Schüler über einen Kamm schert. Interessant, die verschiedenen Erzählstile der unterschiedlichen Autoren. Ich glaube, die Bücher mussten so lange im Regal herumstehen, weil ich vorher noch nicht reif dafür war, mich auf die besonderen Erzählweisen einzulassen.

Nun finde ich aber keinen ungelesenen Roman mehr im Regal. Ich habe schon angefangen, die Kinderbücher aus der Bibliothek zu lesen, die sich die Jüngste stapelweise ausgeliehen hat. Aber da gibt es auch eine  Menge Müll "Verbrauchsliteratur".  Na ja, ein paar Sachbücher werden sich hoffentlich noch in einem der Regale hier entdecken lassen.

Und Montag, ja Montag!!!, gehe ich dann hoffentlich endlich wieder in die Schule.

Liebe Grüße
Nula


Freitag, 15. Februar 2013

This Moment 26


Inspiriert durch soulemama
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Donnerstag, 14. Februar 2013

Bin (fast) wieder da

Vielen lieben Dank für Eure Grüße.

Heute habe ich mich zum ersten Mal wieder an den Rechner gewagt. Aber nur kurz. Eure vielen Posts lesen, das dauert sicher noch einige Zeit. Sitzen tut noch ganz schön weh. Laufen geht inzwischen wieder besser. Das ging vor drei Wochen gar nicht mehr. Also schon ein toller Fortschritt.

Von einem Moment auf den anderen total krank. Schüttelfrost, 39,8 °  Fieber  und ich dachte, 'aha, bekomme ich also auch dir Grippe'. Leider stand in meinem Drehbuch ein anderes Szenario, wenn ich es mir hätte aussuchen dürfen, hätte ich lieber Grippe gewählt. Stattdessen war es ist es eine Wundrose.
Als ich die Rötung am Bein sah und die starken Schmerzen begannen, war mir klar, was jetzt auf mich zukommt. Vor vier Jahren hatte ich zweimal hintereinander eine Wundrose am anderen Bein.

Das Gute war also, ich wusste schon, was jetzt auf mich zukam.
Das Schlechte war also, ich wusste schon, was jetzt auf mich zukam.

Zum Glück hat mein neuer Hausarzt gleich die passenden Antibiotika erwischt - ich habe eine Penicillin-Allergie und hatte beim letzten Mal fast einen allergischen Schock ausprobiert. :-(
Trotzdem wurde der Schmerz dann doch so schlimm, dass ich mir immer sagte: ' ein Trapper, der in sein eigenes Bäreneisen tappt und durch die Rocky Mountains irrt, um jemanden zu finden, der es ihm wieder abnimmt, weiß wie es mir gerade geht.'
Passend zu Fasnet wurde dann auch mein Bauch blau,grün, gelb. Denn weil ich nicht mehr laufen konnte, also mich gar nicht mehr bewegte, musste nun auch noch Heparin gespritzt werden.

Morgen gehe ich nun zum dritten Mal wieder zur Lymphdrainage. Das Bein sieht von Tag zu tag besser aus. Das Fieber ist weg.

Und, ich habe eine neue Frisur: 4 Tage mit fast 40 ° Fieber, Schwitzen und sich hin und her werfen, dazu lange Haare, das gibt eine interessante Frisur. Genannt, das undurchkämmbare Vogelnest.
Es wird ja Frühling und manchmal habe ich auch einen Vogel, aber so offensichtlich auf dem Hinterkopf nisten, das muss er ja nun auch nicht. So habe ich mich heute zum ersten Mal wieder hinaus ins Leben gewagt und habe mutig einen Schritt gewagt, den ich mich ohne Unterstützung der Krankheit wohl nicht gewagt hätte. - Die langen Haare sind ab!
Es ist eine ganz witzige Frisur geworden und das, obwohl ich der Friseuse immer wieder sagen musste, jetzt kann ich erst einmal nicht mehr sitzen, sondern muss etwas hin und her tanzen. Vorn sind lange Strähnen geblieben, die in einen wuschligen, fransigen Bubikopf übergehen, der am Hinterkopf sehr kurz wird. Kommtentar Töchterlein klein: "Von vorn bist du noch meine Mama, von hinten nicht mehr!"

Na ja, ich hoffe mal, dass ich nach diesem Gongschlag nicht nur von hinten eine andere geworden bin.
Genug Zeit zum inneren Aufräumen hatte ich, weil ich in der ersten Zeit nicht mal lesen konnte.

Töchterlein groß bin ich unendlich dankbar. Sie war (neben Herrn SeltenArtig, der den ganzen Laden schmeißen musse) die beste Krankenschwester, Unterhalterin, Vorleserin, ....und so gar Blog-Schreiberin.

Liebe Grüße
Nula



Sonntag, 3. Februar 2013

Vielen Dank für eure lieben Kommentare!
Ich habe sie Mama alle ausgedruckt und an das Bett gebracht.
Sie hat sich sehr gefreut!
Es scheint so als sei sie über den schlimmsten Punkt herüber.

"Töchterlein groß"

Freitag, 1. Februar 2013

Mama ist krank


Ich soll euch alle ganz lieb von Nula grüßen.
Mama ist richtig krank und wird sich in nächster Zeit leider nicht melden können.

"Töchterlein groß"